Anti_Atom Plenum Köln stellt Anfrage zum Datum der Verschiebung des AVR Jülich

Das Anti_Atom Plenum hat heute eine Anfrage an das Forschungszentrum Jülich und die Betreibergesellschaft des AVR Reaktors gestellt, der 1978 schwer verunfallte und nur knapp einem Super GAU entging.

Hier der Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren,

bitte teilen Sie uns mit an welchem Datum genau sie planen, den ersten Schritt zur Verlagerung des verunfallten Reaktors AVR zu tuen und ihn herausheben zu wollen.

Die Bevölkerung hat ein Anrecht diesen Termin zu erfahren, da beträchtliche Risiken von ihrem Vorhaben ausgehen.

Auf der Anhörung des Expertenteams wurde lediglich September bis Oktober genannt.
Das ist uns zu ungenau!

Mit freundlichen Grüssen

AAPK
Anti_Atom_Plenum Köln

Graswurzelwerkstatt
c/o Gesundheitsladen
Venloer Str.46 / 50672 Köln

www.antiatomplenum.blogsport.de
www.antiatomkoeln.de

Details der geplanten Verlagerung gibt es hier auf der Seite der Betreibergesellschaft AVR zu sehen:

http://www.ewn-gmbh.de/ewngruppe/avr/decommissioning-and-dismantling/complete-dismantling/transporting-the-reactor-vessel.html?L=1index.php
http://www.ewn-gmbh.de/ewngruppe/avr/decommissioning-and-dismantling/complete-dismantling/transporting-the-reactor-vessel.html?L=1index.php


AVR Hülle wurde bereits geöffnet

RWE erhöht den Druck – Wir bleiben ruhig – Auf der Suche nach neuen Campflächen

RWE erhöht den Druck – Wir bleiben ruhig – Auf der Suche nach neuen
Campflächen

In den letzten Tagen gab es einigen Trubel um die Flächen für das
Klimacamp im Rheinland 2014. RWE nutzte alle Mittel und Macht um die
Besitzer oder Pächter der Flächen die für das Klimacamp angedacht waren,
unter Druck zu setzen. Das Ergebnis ist, dass uns alle Campflächen, mit
denen wir gerechnet haben nicht mehr zur Verfügung stehen. Weiterlesen

Fukushima Petition zu Gesundheitsfolgen

Petitionen

Japan: Gesundheitsuntersuchungen / Strahlenbelastungstests

Eine riesige Menge radioaktiver Strahlung wurde im März 2011 durch die Kernkraftanlage Fukushima Daiichi freigesetzt und noch heute emittiert das havarierte Kraftwerk jeden Tag weiteres radioaktives Material.

Ein großes Gebiet in Japan ist davon betroffen. Land und Meer sind kontaminiert worden und unsere große Sorge gilt den zahlreichen japanischen Anwohnern, die der äußeren Strahlung und der inneren Exposition durch Nahrungsmittel ausgesetzt sind.Besonders die Eltern von kleinen Kindern sind sehr besorgt aufgrund der Gesundheitsrisiken und einige von ihnen sind in andere Gebiete Japans geflohen, nachdem sie der Radioaktivität ausgesetzt waren. Wir denken, dass in erster Linie TEPCO dafür verantwortlich ist, die Menschen dem Risiko der Verstrahlung ausgesetzt zu haben, aber auch die japanische Regierung ist schuldig geworden ist, weil sie keine genauen Informationen über das Ausmaß der Strahlenaktivität nach dem Unfall herausgegeben hat.
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CASTORTRANSPORTE AUS JÜLICH?

Hier ein Artikel zum Thema von Greenpeace:

CASTORTRANSPORTE AUS JÜLICH?

152 Castoren mit hochradioaktivem Atommüll sollen das Zwischenlager im Forschungszentrum Jülich verlassen. Favorisiert wird ein Transport in die USA. Dieser wäre rechtswidrig.

Die Atomaufsicht Nordrhein-Westfalen, ansässig im dortigen Wirtschaftsministerium, verlangt die Räumung des Zwischenlagers im Forschungszentrum Jülich. 152 Castoren mit Brennelementekugeln, hochradioaktiver Atommüll, lagern dort. Seit der Stilllegung im Jahr 1988 hangelt sich Jülich von einer vorläufigen Übergangsregelung zur nächsten.
Am 31. Juli läuft die Frist erneut aus. Die Atomaufsicht will nun keine weitere Verlängerung zulassen. Sie hat das Forschungszentrum aufgefordert, bis Ende September ein detailliertes Entsorgungskonzept und die dafür erforderlichen Genehmigungen vorzulegen. Als Begründung nennt sie ein ausstehendes Gutachten über die Erdbebensicherheit des Standorts. Eine favorisierte Lösung ist der Export des Atommülls in die USA. Dieser wäre jedoch rechtswidrig. Weiterlesen

Anti_Atom Tag im Klimacamp 27.07.14

Anti_Atom Tag im Camp:

Sonntag, den 27.07.2014 um 15:00 Uhr
Vortrag Dr. Rainer Moormann (Whistleblower aus der Atomanlage Jülich FZJ)
Titel: Das Jülicher Atomdebakel.

Beschreibung:
Die Entwicklungsgeschichte der erfolglosen Jülicher Kugelhaufenreaktortechnik wird aufgezeigt. Auf den kürzlich erschienenen vernichtenden Expertenbericht zum Jülicher AVR-Reaktor wird eingegangen. Die neuen Pläne zum Export der Atomkugeln in die USA und zur Entwicklung einer Wiederaufarbeitung für die Kugeln werden ausführlich dargelegt.

Vom 26. Juli bis zum 03. August 2014 findet das Klimacamp im Rheinland
statt.

Das Klimacamp im Rheinland wird in diesem Jahr in Borschemich am Tagebau
Garzweiler, mitten im Rheinischen Braunkohlerevier, stattfinden.
Am Freitag, den 01.08.2014 wird es außerdem einen Aktionstag geben.
Den gemeinsamen Campaufruf und viele weitere Informationen findet ihr
auf der http://www.klimacamp-im-rheinland.de/

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Informationsveranstaltung über Atomtransporte durch Köln

Eine kurze Info zum aktuellen Stand der Dinge findet statt am Montag, den 7.7.14 von 18:00 -19:00 Uhr in der Porzer Selbsthilfe.
Wo? PSH Ensenerweg 64-68, 51149 Köln-Porz
Linie 7 Haltestelle: Kloster Ensen

Wegbeschreibung:
Mit der Straßenbahn fährt man ab Neumarkt mit der Linie 7 bis Ensen Kloster und findet hier in Fahrtrichtung links die „drei Häuser“.

http://www.porzerselbsthilfe.de.vu/

Jülicher Atommülltransport muss gestoppt werden

Wir lassen uns nicht verkohlen!

Atomausstieg bleibt Handarbeit!

Hier die Presseerklärung von:

BI „Kein Atommüll in Ahaus“
Aktionsbündnis Stop Westcastor Jülich
Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau
Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU)

AAPK schliesst sich an:

2. Juli 2014
Anti-Atomkraft-Initiativen empört über Castor-Fiasko in Jülich:
„Atommüllentsorgung von Bundes- und Landesregierung
gescheitert“
Konsequenzen: Neues Uranmüll-Zwischenlager in Gronau nicht
eröffnen!
Anti-Atomkraft-Initiativen aus dem Münsterland und Jülich sowie der Bundesverband Bürgerinitiativen
Umweltschutz (BBU) reagieren mit Empörung auf die vom NRW-Wirtschaftsministerium angekündigte
Räumung des Castor-Zwischenlagers im Forschungszentrum Jülich. Dort lagern 152 Castoren mit 300 000 hochradioaktiven Brennelementkugeln. Jahrzehntelang ignorierten die Bundesregierung und die NRWLandesregierungals Eigentümer des Forschungszentrums die ungelösten Probleme der sicheren
Atommüllentsorgung. Nun stehen beide Regierungen vor dem Scherbenhaufen ihres politischen Versagens.

„Es gibt keinen Ort, an dem der hochradioaktive Atommüll sicher entsorgt werden könnte, weder in der
Leichtbauhalle des Zwischenlagers Ahaus noch in den momentan bevorzugten US-Atomanlagen –
gefährliche Castor-Transporte sind definitiv keine Lösung,“ erklärte Udo Buchholz vom BBU.
Völlig unklar ist, wie ausgerechnet jetzt die Erdbebensicherheit in Jülich zum zentralen Thema wurde.
Warum wurde die Erdbebensicherheit nicht untersucht, als der AVR-Hochtemperaturreaktor in Jülich noch in Betrieb war? Warum spielte das Thema auch 25 Jahre lang nach der Stilllegung des Pannenreaktors keine zentrale Rolle? Hier gibt es sehr viele offene Fragen an die Atomaufsicht in der Düsseldorfer Landesregierung. Weiterlesen

AVR Reaktor in Jülich soll im September oder Oktober verlagert werden

Wir haben auf der Informationsveranstaltung in Jülich noch eimal nachgefragt. Es sind keine Evakuierungsmassnahmen vorgesehen.

Herzlichen Glückwunsch an die Jülicher Bevölkerung!

Da sollte sich vielleicht jeder selber auf den Weg machen.

Auch in Köln wird die Lage bei Westwind, den wir häufig haben, durchaus brenzlig.

Der erste Schritt der Verlagerung soll nun im September oder Oktober statt finden. Ein genaueres Datum liess sich bislang nicht herausfinden,

Hier ein erstaunlich kritischer Zeitungsartikel zur Verlagerung des AVR (Aachener Nachrichten):

Atomreaktor ist bereit für den Umzug

Von rene Benden
Aachen.
Ulrich Schäffler ist ein Mann der Finanzen. Wissenschaftlicher Idealismus und technische Machbarkeit spielen in seinen Kalkulationen keine Rolle. Was in den 60er Jahren als Leuchtturmprojekt der Nuklearforschung startete, ist aus Sicht von Schäfflers Rechnungen heutzutage vor allem eins teuer. Wenn der Hochtemperaturreaktor der Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor (AVR) im Jahr 2022 vollständig abgerissen sein wird, hat alleine der Rückbau rund 560 Millionen Euro gekostet. Eine Summe, mit der man die Städte Düren, Jülich und Eschweiler auf einen Schlag entschulden könnte. Weiterlesen

NRW-Landeskonferenz gegen Atomanlagen

Es sind noch Plätze frei zur Fahrt nach Münster!

Bitte anmelden unter:

antiatomplenumkoeln@gmx.de

Liebe Freundinnen und Freunde,

am 15. Juni wird in Münster die nächste NRW-Landeskonferenz gegen Atomanlagen
stattfinden. Veranstaltungsort ist wieder das Paul-Gerhard-Haus (Friedrichstr.
10) nur 5 Fußminuten vom Hauptbahnhof entfernt. Gemeinsam wollen wir die
Schwerpunkte und Aktionen der nächsten Monate planen. Die detaillierte Einladung
findet ihr auf www.sofa-ms.de Weiterlesen

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