Kundgebung gegen den Neubau von Hinkley Point C am 24. März in Brüssel

Keine Subventionen für
neue Atomkraftwerke!
Die EU-Kommission genehmigt massive staatliche
Unterstützung für den AKW-Neubau in England.
In der Wunschliste der Mitgliedsländer für das neue
Investitionsprogramm der EU stehen Atomkraftprojekte
im Wert von 80 Mrd Euro.
Und wir, die EU-BürgerInnen,
schauen tatenlos zu?
Nutzen Sie Ihre Stimme und sagen
Sie: NEIN!
Kommen Sie zur Kundgebung
gegen den Neubau von Hinkley Point C
am 24. März in Brüssel
Gemeinsam wollen wir ein
Zeichen gegen Atomkraft setzen!
www.change-derfilm.deDemonstrieren Sie Ihren WIDERSTAND
gegen die Planungen der
Europäischen Kommission!
Wir versammeln uns von 10:30h bis 12:00h vor dem
Berlaymont-Gebäude, Rond-point Robert Schuman, in Brüssel.
MdB Julia Verlinden und MEP Molly Scott Cato
haben zugesagt, auf der Kundgebung zu sprechen. Dazu
kommen Unterstützer aus England, Österreich und Belgien.
Die Kundgebung wird von einem fechnerMEDIA-Filmteam
begleitet und Teil des Kino-Dokumentarfilms CHANGE –
Die Revolution geht weiter.
Schreiben Sie an:
change.produktion@fechnermedia.de,
um sich für die Kundgebung anzumelden.
Bitte schließen Sie sich auch der Beschwerde-
Kampagne der EWS an, um die Botschaft zu verstärken:
ews-schoenau.de/kampagne

Einladung zur 6. Atommüllkonferenz am Samstag, 21. März 2015 in Göttingen (diesmal nicht in Kassel*)

Einladung zur 6. Atommüllkonferenz am Samstag, 21. März 2015

in Göttingen (diesmal nicht in Kassel*)
Atommüllkonferenz
Samstag, 21. März 2015
11.00 – 17.00 Uhr
Volkshochschule Göttingen
Bahnhofsallee 7
37081 Göttingen
Inhaltliche Schwerpunkte dieser Atommüllkonferenz sind einerseits die Rechts- und Verfahrensentwicklungen im Atommüllbereich. Rechtsanwalt Dr. Ulrich Wollenteit wird einen Überblick zu den Themen Brunsbüttel-Urteil, Atommüll-Export, Stilllegungsverfahren und Standortauswahlgesetz geben. Des weiteren wird Dr. Hagen Scherb vom Helmholtz Zentrum München zu aktuellen Untersuchungen über genetische Risiken ionisierender Strahlung referieren. Außerdem stehen die Regularien sowie die Arbeitsplanung für den Atommüllreport zur Diskussion. Weiterlesen

Ministerium verweigert Veröffentlichung eines (auch nur vorläufigen) Zeitplans zur Kippung des AVR Reaktors in Jülich

Ministerium verweigert Veröffentlichung eines (auch nur vorläufigen) Zeitplans zur Kippung des AVR Reaktors in Jülich

Auf Anfrage nach FIG (Freiheitsinformationsgesetz) und UIG (Umweltinformationsgesetz) beim Ministerium für Wirtschaft,Energie,Industrie,Mittelstand und Handwerk zu einem Zeitplan zur Kippung verweigert das Ministerium einen auch nur vorläufigen Zeitplan zur Kippung.
Niemand weiss zur Zeit, was hinter den verschlossenen Toren des FZJ passiert. Die Arbeiten zur Kippung sind laut der AVR Homepage seit Dezember 2014 nicht vorangekommen. Die Ankündigung zu den Arbeiten sah im Ursprung so aus, das die Kippung und der Transport bis Ende März 2015 abgeschlossen sein sollte. Das darf angezweifelt werden und neue Komplikationen bei der irrwitzigen Aktion scheinen wahrscheinlich bis hin zu Unfällen beim Herausheben des Reaktorbehälters scheint alles möglich.

Wir fordern das Ministerium und das FZJ erneut auf den detaillierten Zeitplan zu veröffentlichen und die Bevölkerung nicht länger im Ungewissen zu lassen über den aktuellen Stand der Arbeiten und den Gründen für die Verzögerung.

Die Reise zum sichersten Ort der Erde

Die Reise zum sichersten Ort der
Erde
Film und Gespräch über die Suche nach einem
Atommüllendlager
Do 19.03.2015 / 18.30 Uhr / Filmhaus Kino
Maybachstraße 111, 50670 Köln / Eintritt Kinopreis /
Überall auf der Welt sucht man nach dem einen Ort um den Atommüll
zu entsorgen. Obwohl im Atomgesetz vom 01.01. 1960 die
Entsorgungssicherheit (und damit Betriebserlaubnis aller
Atomkraftwerke) durch ein Endlager für hoch radioaktiven Atommüll
festgeschrieben wurde, gibt es dies bis heute nicht. Dies hat der
Schweizer Filmemacher Edgar Hagen zum Anlass genommen sich
ebenfalls auf die Suche nach dem sichersten Ort der Erde zu machen.
Eine weltumspannende Suche.
Im Anschluss an den Film wird ein Filmgespräch
stattfinden.
Roland Schüler ist als Mediator BM in Gesprächen
rund um die beauftragte Kommission zur
Endlagersuche beteiligt.
Friedensbildungswerk in Zusammenarbeit mit wfilm.

Ausserdem wird der Film hier gezeigt:
Vom 19. bis 25. März im Odeon

http://www.odeon-koeln.de

Startseite

Sa 21. März 2015 in der Scala Leverkusen um 20.15 Uhr
So 22. März 2015 in der Neuen Filmbühne Bonn Beuel um 17.00 Uhr
Mi 26.06. 2015 im KuBa Jülich Zeit wohl 18.00 Uhr

Fukushima-Demo 14.3.2015

In Düsseldorf, Samstag 14. März um 13 Uhr:
Die von einem deutsch-japanischen Bündnis organisierte Demonstration richtet sich gegen den Weiterbetrieb aller AKW in Deutschland und die Wiederinbetriebnahme der Reaktoren in Japan. Außerdem gegen die geplanten Atommüll-Exporte aus Jülich in die USA, den geplanten Verkauf der Urananreicherungsanlage in Gronau, gegen Castortransporte aus Garching ins Zwischenlager Ahaus – und nicht zuletzt: gegen die Ausgliederung der Atomsparte des in Düsseldorf ansässigen Eon-Konzerns als quasi „Bad Bank“

Ort: EON-Zentrale EON-Platz 1 in Düsseldorf

Aus Köln wird ein LKW zur Demo fahren. Unterstützung beim Aufladen erwünscht.

Kalk Post Prozess

Nächster Verhandlungstag 15.12

Der erste Verhandlungstag ist vorbei und endete für zwei der vier Angeklagten mit einer Einstellung wegen Geringfügigkeit nach § 153 StPO. Aber es geht weiter, am Montag den 15.12! Kommt vorbei und zeigt eure Solidarität

Weiterlesen hier:
http://kalkpost.blogsport.eu/stellungnahme/

Eilmeldung Offenbar Atomunfall in der Ukraine

Eilmeldung Offenbar Atomunfall in der Ukraine

Im Südosten der Ukraine hat sich nach Angaben von Ministerpräsident Arseni Jazeniuk ein Atomunfall ereignet. Einzelheiten waren zunächst nicht bekannt.
Ministerpräsident Arseni Jazeniuk hat den Energieminister angewiesen, dazu eine Pressekonferenz einzuberufen, sagte er am Mittwoch. Hintergründe waren zunächst nicht bekannt.

Im Südosten der Ukraine, in der Region Saporoschje, gibt es sechs Reaktoren. In der Ukraine gibt es insgesamt 15 Atomreaktoren.

Laut „Tageschau.de“ gibt es dort 100 Behälter mit abgebrannten Brennelementen, die ungeschützt im Freien stehe.

Der Chef der ukrainischen Atomaufsicht, Sergej Boschko, sagte kürzlich, „unsere modernen AKW der Baureihe WWR 320 sind gegen den Absturz kleiner Flugzeuge von zehn Tonnen gesichert.“ (Tsp/Reuters)
Mehr in Kürze auf Tagesspiegel.de

BBU FORDERT NACH EXPLOSION DAS AUS FÜR AKW TIHANGE

Mit dem Auto ist Tihange/Belgien von Köln Humboldt 163km entfernt. Luftlinie ca. 120km. Vor Allem bei Westwind liegen wir im direkten Bereich radioaktiven Niederschlages.

Pressemitteilung
> BBU FORDERT NACH EXPLOSION DAS AUS FÜR AKW TIHANGE
> (Bonn, Aachen, 01.12.2014) Nach einer Explosion und einem Brand im
> Atomkraftwerk Tihange (Belgien) hat der Bundesverband
> Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) die endgültige Stilllegung des
> schon lange umstrittenen Atomkraftwerks gefordert. Die Vorfälle haben
> sich am Sonntag (30. November) ereignet. Der BBU betonte in einer
> ersten Stellungnahme, dass mit dem Betrieb des AKW Tihange nicht
> länger die Gesundheit der Bevölkerung gefährdet werden darf. Weiterlesen

Einspruch gegen niederländisches Atommülllager bis 24.12.14 möglich

Ganz nach dem Motto „Ende gut – alles gut!“…

Über die Möglichkeit eines Einspruchs gegen die geplante Erweiterung des niederländischen Atommülllagers in der Provinz Zeeland bei Borssele bis zum 05.11.14 erfuhr die Öffentlichkeit im eigenen Land sowie in angegrenzenden Ländern, darunter auch die Bundesrepublik Deutschland, so spät, dass kaum jemand reagieren konnte. Weiterlesen

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