Andante an der Kante im Rheinland 19.-24.8.2015

***Musikalische Baggerblockade am rheinischen Braunkohletagebau***

Mit einer konzertanten Baggerblockade und anschließender musikalischer Nachtwache unterstützt Lebenslaute in diesem Jahr den Widerstand gegen den Braunkohletagebau im Rheinland. Wir werden konkret eingreifen.

=> Aktionstage im Rheinischen Kohlerevier 2015:, 19. bis 24. August, mit:

Vorkonzert in der “Grundschule im Park”, Kerpen-Buir, Broichstr. 10: Freitag, 21.08., 19:00 Uhr.
Demo vor der Konzertaktion ab Kerpen-Manheim, Markt: So. / 23.8. / 11:30
Musikalische Nachtwache bis Montagvormittag, 24.8.

Für die Lebenslaute-Aktion 2015 suchen wir wieder geübte SängerInnen und Orchester-Musiker_innen (besonders Blechblasinstrumente und Bratschen) sowie gerne auch Unterstützer*innen!

www.lebenslaute.net
Plakat: www.lebenslaute.net/wp-content/uploads/2014/01/titel2015.jpg

Fehlerteufel! NäXtes Treffen doch im NFH und NICHT im Klimacamp

Entgegen unserer Ankündigung im Klimacamp tagen zu wollen, hat sich da wohl ein Fehlerteufel eingeschlichen.
Am 19.8. ist das Camp ja schon beendet, was vom 10. -17.8. stattfindet.
Siehe: www.klimacamp-im-rheinland.de
Daher treffen wir uns wie gewohnt am 19.8.15 im Naturfreundehaus Kalk

näXtes offenes Anti-Atom-Plenum…

Mittwoch,den 19.08.2015, 20Uhr im Naturfreundehaus Kalk
In der Regel treffen wir uns jeden 3. Mittwoch im Monat (3MiMo)
(Im Büro unter dem Dach oder im Garten oder im Aufenthaltsraum oder im Saal : im Notfall einfach fragen)
Kapellenstrasse 9a (U-Bahn 1+9 bis Kalk- Kapelle)
Themen können sein:
– eure Themen…. Kommt vorbei und mischt euch ein!
– Urantransporte: Beobachtungen Schichtpläne
-Transpi malen Streckenaktionstag Urantransporte für den ersten Transport nach dem 10.9.2015
– Sortierung Info Material

AAPK ist solidarisch mit den Angeklagten Anti_Atom Aktivistinnen in Hamburg

Wir haben an die Atomfirma einen Brief geschrieben und zeigen uns solidarisch mit den angeklagten Anti_Atom AktivIstinnen in Hamburg.

Hier der Brief:

An: C.Steinweg (Süd-West Terminal) GmbH & Co.KG
> z.H. Herr Fabian
> z. H. Herr Friede
> Am Kamerunkai 5
> DE- 20457 Hamburg
> Fax: +49 040 78950-193
> Fax: + 49 040 78950-4114
> Fax + 49 040 78950-4200
> Mail: r.fabian@de.steinweg.com
> und t.friede@de.steinweg.com

> Datum:Sonntag, der 2.August 2015

> Betreff: Ihr Strafantrag gegen engagierte AtomkraftgegnerInnen
>
>
> Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Fabian, sehr geehrter Herr Friede,
>
>
> Hiermit protestieren wir entschieden gegen den repressiven Umgang der Firma C.Steinweg mit ihren
> KritikerInnen.
> Anlass für dieses Schreiben sind die uns bekannt gewordenen Fälle von Repression gegen
> AtomkraftgegnerInnen, die im Sommer 2014 mit kreativen Aktionen die Öffentlichkeit auf die
> Atomgeschäfte Ihrer Firma aufmerksam machten. Weiterlesen

Aufruf zu Aktionstagen gegen Urantransport Tag X ab dem 10.September

Aufruf zu Aktionstagen gegen Urantransport
Tag X ab dem 10.September
Der sogenannte Atomausstieg ist beschlossen – Atompolitik kein Thema mehr? Täglich fahren Atomtransporte quer durch die Welt um die Atomindustrie mit neuem Brennstoff zu versorgen. Uran wird abgebaut, umgewandelt, angereichert, in Brennelemente gepresst, zu Atomkraftwerken transportiert. Diese Transporte sind zugleich die Achillesferse der Atomindustrie – ohne Atomtransporte könnten Atomkraftwerke nicht laufen. Weil wir immer noch einen weltweiten, sofortigen Atomausstieg wollen, rufen wir also zu Streckenaktionen beim ersten bekannten Urantransport nach dem 10. September auf!
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Bündnis gegen Castor-Transporte Pressemitteilung

Bündnis gegen Castor-Transporte
Pressemitteilung

Hamburg, 03. Juli 2015

US-Dokumente belegen: Forschungszentrum Jülich und
Bundesforschungsministerium führen Öffentlichkeit beim geplanten
Atommüll-Export in die USA seit Jahren in die Irre –
Nichtweiterverbreitung ist nur vorgeschobenes Argument

Die Begründung für den beabsichtigten Export von 152 Castor-Behältern
mit hochradioaktivem Atommüll aus dem stillgelegten Atomkraftwerk in
Jülich (AVR) in die USA beruht auf vorgeschobenen Argumenten. Das belegt
ein jetzt öffentlich gewordenes Dokument der nationalen
Atomsicherheitsbehörde der USA (National Nuclear Security
Administration, NNSA). Das als „nur für den Dienstgebrauch“
gekennzeichnete Memorandum hält fest, dass der Jülicher Atommüll
keineswegs zur Herstellung von Atomwaffen geeignet ist; selbst für
Terrororganisationen ist er nach Einschätzung der Experten
„unattraktiv“. Es bestehe demnach keine Proliferationsgefahr. Das
Material, so die NNSA wörtlich, sei „not of a proliferation concern“.

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Anzeige durch den Whistleblower und ehemaligem Mitarbeiter Rainer Moormann gegen das FZJ Jülich eingereicht

Es wurde Anzeige durch den Whistleblower und ehemaligem Mitarbeiter Rainer Moormann gegen das FZJ Jülich gestellt.
Hier der Wortlaut:

An die
Staatsanwaltschaft Aachen
Anzeige nach §328 StGB (Unerlaubter Umgang mit Kernbrennstoffen)
Sehr geehrte Damen und Herren,
wegen des Verdachts der schuldhaften Verursachung eines ungenehmigten Zustands bei der
Lagerung von Kernbrennstoff möchte ich unter Berücksichtigung von § 328 StGB Anzeige gegen
des Forschungszentrum Jülich GmbH (FZJ D 52425 Jülich) erstatten. Weiterlesen

Anti-Atom Camp in Bure

1. -8. August 2015
Ein Antiatom Sommercamp wird in diesem Jahr zwischen dem 1. und 8. August in Bure statt finden. Bure („Bür“ ausgesprochen) liegt in Frankreich (Lothringen), unweit der deutschen Grenze. Nach dem Willen der französischen Regierung soll in Bure hochradioaktiver Müll dauerhaft tief gelagert werden. Aktuell gibt es sogar Bestrebungen für eine Genehmigung für die Einlagerung von Atommüll aus dem Ausland. Das Projekt wurde Mitte der neunziger Jahre als „Forschungslabor“ präsentiert. Es wurde in der dünn besiedelten Region mit großzügigen Geldversprechen für Akzeptanz gesorgt. Weiterlesen

EU-Beschwerde wegen Castorexport

Greenpeace hat heute durch eine renommierte Kanzlei (diejenigen, die das
Brunsbüttel-Urteil erstritten haben) eine EU-Beschwerde eingereicht, die
sich gegen eine Verletzung des EU-Rechts durch den angedachten Jülicher
Castorexport richtet. Die PM dazu und die Beschwerde selbst siehe:

https://www.greenpeace.de/themen/energiewende/atomkraft/kein-weg-zu-weit

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