Gemeinsame Pressemitteilung aus Jülich und Aachen zum HTR

Hochtemperaturreaktor- Kongress in Japan- und Jülich/Aachen sind dabei!
Am 29.Oktober beginnt ausgerechnet im von der Fukushima- Katastrophe gebeutelten Japan eine Konferenz zu der als gescheitert zu betrachtenden Technologie der Hochtemperaturreaktoren (HTR). Aus Deutschland werden „Experten“ von der RWTH Aachen (LRST) und dem Forschungszentrum Jülich, der TU Dresden sowie dem Helmholtz- Zentrum Dresden im Land der aufgehenden Sonne zur Hochtemperaturtechnologie, die in Jülich und Hamm nachweislich gescheitert ist (neben zahlreichen, auch drastischen Störfällen /1978 kam es in Jülich fast zum Supergau!/ sowie unkontrollierbarer Temperaturentwicklung im Reaktor weit über der Zulässigkeit) in insgesamt 10 Vorträgen referieren.
Den Versuchen, diese gefährliche Technologie trotz der zahlreichen Pannen in Deutschland weltweit weiter vermarkten zu wollen, muss ein für alle mal ein Riegel vorgeschoben werden!
In Jülich stehen 152 Castorbehälter mit 300 000 Brennelementen aus der HTR/AVR Forschung, für die es zur Zeit keine Lösung einer sichern Zwischenlagerung gibt. Weiterer hoch verstrahlter HTR- Müll aus Hamm lagert in 305 Castoren in Ahaus. Einiger Müll des Jülicher AVR, insbesondere verstrahlte Graphitkugeln, wurde sogar in die Asse verschoben. Dazu kommt ein verstrahlter Reaktorbehälter, der in Jülich nicht nur einen kontaminierten Boden unterhalb seines Standortes hinterlässt, sondern für wahnsinnig viel Steuergeld umgelegt und einige hundert Meter von derzeitigen Standort entfernt zwischengelagert werden soll… WEITERLESEN

http://www.westcastor.de/pm-htr.pdf

 

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